Internist & Onkologe in Bremen – Online-Beratung zu Testosteron, Prävention und Krebsmedizin
Keine erfundenen Fakten – sondern ärztliche Einschätzung auf Basis echter Daten, Erfahrung und Evidenz.
Testosteron zu niedrig? Fachärztliche Online-Beratung
Müdigkeit, Libidoverlust, Kraftverlust oder fehlende Regeneration können viele Ursachen haben. In einer ärztlichen Beratung prüfen wir Ihre Beschwerden, Laborwerte und Risikofaktoren und besprechen, ob Testosteron dabei wirklich eine Rolle spielt.
Müdigkeit, Libidoverlust oder Leistungsabfall? In 30 Minuten erhalten Sie eine klare medizinische Einschätzung – ohne Wartezeit.
Für wen ist das? Sie fühlen sich dauerhaft müde trotz Schlaf Ihre Libido ist deutlich gesunken Ihre Leistungsfähigkeit im Alltag oder Sport nimmt ab Sie fragen sich, ob Testosteron eine Rolle spielt
Was Sie bekommen (30 Minuten Online): 1) Klare ärztliche Einschätzung Ihrer Symptome 2) Empfehlung: Testosteron relevant – ja oder nein 3) Konkrete Laborstrategie (was wirklich gemessen werden sollte) 4) Nächste Schritte – strukturiert und evidenzbasiert
Dr. Michael van Geer Facharzt für Innere Medizin & Onkologie. Tägliche Erfahrung mit Müdigkeit, Hormonstörungen und Leistungsabfall. Fokus auf evidenzbasierte Diagnostik statt Standardlösungen
Ablauf – Termin online buchen – Blutentnahme planen -Kurzfragebogen ausfüllen – Telefontermin – Klare Entscheidungshilfe.
Preis 113,90 € (Selbstzahler, Online) exkl. Labor
Aktuelle medizinische Artikel
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Update Cholangiokarzinom / HCC – Woche 39
1. Lirafugratinib (Lyrfigtu) bei FGFR2-Fusion Die FDA ließ am 23. September den oralen, FGFR2-selektiven kovalenten Hemmer für vorbehandeltes, nicht resektables lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Cholangiokarzinom mit FGFR2-Fusion oder Rearrangement zu. REFOCUS, einarmig, 116 FGFR-naive Patientinnen und Patienten nach Chemo oder Chemo-IO, 70 mg täglich. ORR 46 % (36–55), mediane Ansprechdauer 11,8 Monate (7,5–13,0). Zusätzlich berichtet: DCR…
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Update Ösophagus- / Magenkarzinom – Woche 39
1. MATTERHORN: perioperatives Durvalumab plus FLOT 948 unbehandelte, resektable Magen- oder GEJ-Adenokarzinome Stadium II–IVa, 147 Zentren. Durvalumab plus FLOT versus Placebo plus FLOT, perioperativ, danach Durvalumab-Erhaltung. Ereignisfreies Überleben: Median nicht erreicht versus 32,8 Monate (HR 0,71). 24-Monats-EFS 67 % versus 59 %. Finale OS-Analyse in The Lancet (9. September): Sterberisiko −22 % (HR 0,78; p=0,021). 2-Jahres-OS 76 % versus…
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Update Kolorektales Karzinom – Woche 39
1. Nachsorge nach Hochrisiko-Adenom: 5 statt 3 Jahre EPoS II randomisierte 10.799 Patientinnen und Patienten mit Hochrisiko-Adenomen (≥10 mm, high-grade Dysplasie, villös oder 3–10 Adenome) auf erste Kontrollkoloskopie nach 5 versus 3 Jahren. Kumulierte KRK-Inzidenz nach 5 Jahren: 0,77 % versus 0,82 % (Differenz −0,05 Prozentpunkte; obere Grenze des 99,12-%-KI 0,68 — Noninferiorität). Stadium bei Diagnose ähnlich.…
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Update Pankreaskarzinom – Woche 39
1. Daraxonrasib (Rasonque): RAS(ON) in der Zweitlinie RASolute 302 randomisierte 500 Erwachsene mit vorbehandeltem metastasiertem duktalem Adenokarzinom (248-mal Daraxonrasib 300 mg oral täglich, 252-mal Chemotherapie nach Wahl). Rund 92 % trugen RAS-G12-Mutationen. Medianes Gesamtüberleben 13,2 versus 6,7 Monate, Sterberisiko −60 % (HR 0,40). Progressionsfreies Überleben 7,2 versus 3,6 Monate (HR 0,49). Objektive Ansprechrate 31,6 % versus 11,2 %. In…
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Update II 26.09.2026
Innere Medizin 1. Herz nach linker Brustbestrahlung Herzschonende Bestrahlung der linken Brust soll die linke vordere absteigende Kranzarterie entlasten und damit Infarkt, Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen im Langzeitverlauf reduzieren. In JAMA Oncology 2026;12:931–939 werden Patientinnen nach LAD-schonender Technik mit solchen nach konventioneller, das ganze Herz belastender Bestrahlung verglichen. Der klinische Kern ist nicht die Dosis in…
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Update 26.09.2026
Innere Medizin 1. Krebsinzidenz nach Geschlecht: Lifestyle erklärt nicht überall gleich viel Li, Tan, Shen et al. in JAMA Oncology (online 24. September 2026, DOI 10.1001/jamaoncol.2026.3747) vergleichen, wie stark modifizierbare Lebensstilfaktoren und Vorerkrankungen den Geschlechtsunterschied der Krebsinzidenz tragen. In China erklären Lifestyle-Faktoren einen größeren Teil der Lücke als im Vereinigten Königreich – Prävention muss populationsspezifisch…
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Update 25.09.2026
Prävention / Longevity 1. Muskel: neuromuskuläre Endplatte und Stammzellen Arnold et al. zeigen in Journal of Clinical Investigation (2026;136(17):e190646), dass die neuromuskuläre Endplatte im Alter unzuverlässig wird: weniger Natriumkanal NaV1.4, schlechtere Erregung. Partielle Hemmung des Chloridkanals ClC-1 verbesserte in Tiermodellen die Kraftantwort – ein möglicher pharmakologischer Weg neben Training, noch nicht am Menschen geprüft. Unabhängig…
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Update 24.09.2026
Innere Medizin 1. Narkolepsie Typ 1: Orexin-Agonist in Phase 3 In der NEJM-Ausgabe vom 24. September 2026 (Vol. 395, Nr. 12) erscheinen zwei Phase-3-Studien zu Oveporexton bei Narkolepsie Typ 1. Der orale Orexin-Rezeptor-2-Agonist zielt auf die Kernpathophysiologie (Orexinmangel), nicht nur auf Symptome. Für Schlafmedizin und Innere Praxis ist das relevant, weil Kataplexie und exzessive Tagesschläfrigkeit…
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Update 23.09.2026
Prävention / Longevity 1. Geriatrie contra Longevity-Markt Zum Geriatrie-Kongress in Frankfurt (23.–26. September) sagt DGG-Präsident Michael Denkinger klar: Altern ist keine Krankheit, und kein Produkt hat gezeigt, dass es Menschen länger leben lässt. Peptide und Verjüngungsversprechen hätten höchstens Tierdaten. Was nachweislich hilft, bleibt unspektakulär: Bewegung, Ernährung, nicht rauchen, wenig Alkohol, Vorsorge, soziale Kontakte. Dieselbe Linie…
